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DIE SYMMETRIE DER GESCHLECHTER Ausstellung vom 1. Mai - 15. Juni 2003
Die Künstler und ihre Arbeiten:
Ilia Kireev
In der russischen Techniksprache werden alle ineinanderliegenden Teile - wie Schraube und Mutter, Fassung und Lampe oder Slot und Motherboard - "Papa" und "Mama" genannt. Ohne die Komplementarität gäbe es keine Bewegung. Der Verlust der Sexualität als Gegensätzlichkeit würde die Maschine zum Stillstand bringen. Das menschliche Leben wird nur aufgrund der Unterschiedlichkeit der Geschlechter weitergegeben. Was passiert, wenn Mann und Frau sich einander angleichen? Nimmt die "Symmetrie der Geschlechter" dann als Androgynität oder als Ambivalenz Gestalt an?
Fotografie/Morphing-Montagen:
"Anneksii", "Dilera", "Janereth" fotoprint 30x40cm
"Dancers", "Grapes", "Screws" fotoprint 20x30cm


Ilia Kireev, "Grapes" Fotoprint, 20x30cm
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Florian Flierl
Plastik
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Florian Flierl,
"Metamorphosen",
Plastik |
Martin Colden
Polaroid-Fotografie
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Martin Colden, Polaroid, 2002 |
Christoph Meyer

Malerei, Acryl auf 5 Leinwänden
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Polaroid-Fotos und Acryl auf Leinwand
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| Petra Flierl |
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Collage, 2003 |

Petra Flierl,
Collagen-
Zeitungsausschnitte,
Zeichnung, Malerei
auf Papier, 2003 |
Nicola Rubinstein

"Installation", 2003
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Nicola Rubinstein, Installation |
 "Netzwerk" Siebdrucke auf Plexiglas |
Irene Walz

"Gefahrenzone" (Baustelle), Ready-made, 2003

"Katalog 1: Symmetrien, Stereotypen, Symbole", Fotografien 10x15cm, 2003 "Katalog 2: Symetrien, Symbole, Surrogate", Fotografien 10x15cm, 2003 (ohne Abb.)

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